Wohneigentum – Früher Kauf von Immobilien

22 August 2010 Kein Kommentar

Über 40 Prozent der Deutschen sind der Meinung, dass man eine Immobilie am besten zwischen 30 und 35 kaufen sollte. Das ergab eine Baugeldstudie des Mannheimer Baugeldvermittlers HypothekenDiscount mit mehr als 500 Teilnehmern.

Ein Viertel der Befragten würden sogar noch früher investieren, sie erachten das Alter zwischen 25 und 30 als den idealen Zeitpunkt, selbst wenn die finanzielle Situation dann noch etwas angespannt sein sollte. Entgegen dieser Meinung sind viele Käufer aber dann doch zwischen 35 und 45 Jahren alt, wenn sie sich eine selbstgenutzte Immobilie zulegen.

Der frühe Kauf einer Immobilie kann durchaus sinnvoll sein. Auch wenn dann noch wenig Eigenkapital zur Verfügung steht und sich die Zinsen dadurch leicht erhöhen, so kann eine lange Zinsbindung und die Option, die Tilgung unter Umständen zu ändern, eine flexible Anpassung an die Lebensplanung gewährleisten. Gerade jetzt sind Immobiliendarlehen auch mit wenig Eigenkapital so günstig wie seit Kriegsende nicht mehr.

Ab 35 Jahren haben viele Käufer dann genügend Eigenkapital zusammen. Investiert man dann in eine Immobilie, ist man zur Rente schuldenfrei und erhöht so den finanziellen Spielraum im Alter. Kauft man dagegen erst mit 45 Jahren eine Immobilie, ist es sinnvoll, die Tilgung höher anzusetzen und mehr Eigenkapital zu investieren.

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