Kostenübernahme der Krankenkassen bei Fehlstellungen des Kiefers

27 Oktober 2010 Kein Kommentar

Ein schönes Lächeln kann teuer werden – zumindest wenn Fehlstellungen des Kiefers behandelt werden müssen. Gerade bei Kindern können diese Fehlstellungen gut behandelt werden. Die Diagnose „Schiefe Zähne“ reicht aber nicht zwingend aus, dass die Kosten der Behandlung vollständig von der gesetzlichen Krankenkasse übernommen werden.

So hängt die Kostenübernahme bei Kindern vom Grad der Fehlstellung ab. Bei einer Einstufung in die sogenannte „kieferorthopädische Indikationsgruppe“ drei, vier oder fünf und einem Alter von unter 18 trägt die gesetzliche Krankenkasse die Behandlungskosten. Behandlungen, die eher aus kosmetischen Gründen durchgeführt werden, müssen dagegen aus eigener Tasche finanziert werden.

Die Gesamtkosten können sich dann schnell auf bis zu 4.500 Euro belaufen, von denen die Krankenkasse möglicherweise nur einen Teil übernimmt – was die betroffenen Haushalte durchaus vor finanzielle Probleme stellen kann. Mit Hilfe einer Zahnzusatzversicherung können allerdings zwischen 80 und 100 Prozent abgedeckt werden. Wichtig bei der Auswahl der entsprechenden Versicherung ist, auf die explizite Kostenübernahme für Kieferorthopädie zu achten, denn der Bereich Zahnersatz allein reicht hier nicht aus.

Gute Zahnzusatzversicherungen bietet beispielsweise die DKV als europäischer Marktführer in der privaten Krankenversicherung. Über vier Millionen Kunden sind deutschlandweit zufrieden mit der DKV, international ist die Marke vertreten in Belgien, Großbritannien, Italien, Luxemburg, Spanien und Schweden. Die DKV gehört zur ERGO Versicherungsgruppe, die zu den ganz großen europäischen Versicherungsgruppen zählt. Sie ist weltweit in mehr als 30 Ländern vertreten und in Europa die Nummer eins in der Kranken- und Rechtsschutzversicherung.