Klimaanlagen in Wohn- und Arbeitsräumen: Bei regelmäßiger Wartung kein Problem

24 Juli 2010 Kein Kommentar

In heißen Zeiten sind sie besonders begehrte Helfer – Klimaanlagen schaffen in Wohn- und Arbeitsräumen eine angenehme Atmosphäre, sie schleusen verbrauchte Luft nach draußen und bringen kühle hinein.

Darüber hinaus sind immer mehr Klimaanlagen auch bei der Kühlung von Computer- und Serverräumen im Einsatz, so die Aussage des TÜV Rheinland. In den meisten Bürogebäuden laufen die Klimaanlagen deshalb gerade im Sommer auf Hochtouren, um Mensch und Maschine in einer angenehmen Temperatur zu halten.

Je nach Anlage können die Vollklimaanlagen sogar wahlweise wärmen, kühlen, die Luft befeuchten oder Pollen und Staub herausfiltern. Entsprechend sind die klimatisierten Arbeitsplätze deshalb auch mit weniger Schadstoffen belastet als die Gebäude, in denen man über geöffnete Fenster Frischluft zuführen kann. Die Luftqualität ist damit in klimatisierten Gebäuden objektiv besser als in herkömmlich belüfteten Räumen.

Von besonderer Bedeutung ist allerdings, dass man sich schon während der Planung einer Klimaanlage am besten an Spezialisten wendet. Damit ist sichergestellt, dass wirtschaftliche und umwelttechnische Gesichtspunkte, aber auch Brandschutzauflagen schon frühzeitig berücksichtigt werden.

Diese Fachleute prüfen auch die sachgerechte Inbetriebnahme und unterstützen damit Planungsbüros und Architekten, aber auch Anlagenbetreiber wie zum Beispiel Unternehmen im Gebäudemanagement.

In jedem Fall müssen Klimaanlagen regelmäßig gewartet werden. Der TÜV Rheinland prüft dann die ordnungsgemäße Durchführung der Wartung. Die Anlagen müssen grundsätzlich alle drei Jahre kontrolliert werden, wobei nicht nur die Wirksamkeit im Fokus steht, sondern auch der technische Zustand hinsichtlich Hygiene und Energiesparpotenzial.