Allgemein
Die zurückliegende Finanz- und Bankenkrise hat bei vielen Anlegern große Unsicherheit bezüglich der Solidität der Banken hinterlassen – eine Unsicherheit, die sich auch in einem vermehrten Einsatz von Gold als Altersvorsorge widerspiegelt. Gerade junge Leute unter 30 Jahren setzen verstärkt auf Edelmetalle, wie eine Studie der Postbank jetzt ergab. Doch was ist dran an der Sicherheit dieser traditionellen Anlage?
Heizen mit Holzpellets ist sehr im Trend – es ist sparsam, sauber und auch noch neutral für das Klima. Dank dieser Vorteile werden Umrüstungen mit zinsgünstigen Darlehen und Zuschüssen des Staates unterstützt.
Die gewohnte Umgebung verlassen und im Alter in eine kleinere, altersgerechte Wohnung umziehen? Das wollen immer weniger ältere Menschen, und es muss auch keinesfalls sein! Immobilien werden zunehmend für jedes Alter passend gebaut oder auch umgestaltet. Dafür gibt es sogar staatliche Förderungen, denn komfortables Wohnen darf keine Frage des Alters sein!
Viele Sparkassen weisen zurzeit einen sehr günstigen Zins für Immobilienkredite aus. Allerdings ist hier Vorsicht angebracht – die Konditionen der Sparkassen sind aufgrund der Umsetzung einer EU-Richtlinie in deutsches Recht kaum noch mit anderen Banken vergleichbar. Dieser Hinweis kommt von Stiftung Warentest in der Oktober-Ausgabe der Zeitschrift Finanztest.
Das Interesse an einer eigenen Immobilie als Teil einer soliden Altersvorsorge ist nach wie vor ungebrochen – rund 86 Prozent bevorzugen laut einer aktuellen Online Umfrage auf Wohneigentum. Im Gegenzug ist das Vertrauen in die gesetzliche Rente sowie in Geldanlagen wie Aktien und Anleihen weiter gesunken. Die private Rentenversicherung und die Riester Rente finden sich den Angaben zufolge im Mittelfeld der Beliebtheitsskala wieder.