Geldanlage in erneuerbare Energien versprechen lukrative Renditen

15 Oktober 2012 Kein Kommentar

Geldanlagen in Erneuerbare Energien zahlen sich aus. Zu diesem Schluss kommt beispielsweise der “Ecoreporter”, der aufzeigt, dass die nachhaltigen Fonds im Jahr 2011 bereits ein Volumen von 32,4 Milliarden Euro hatten und 2012 trotz der Krise noch einmal deutlich weiter aufgefüllt werden dürften. Auch private Investoren kann dabei von dem Boom profitieren und Festzinsanlagen wahrnehmen. Im Gegensatz zu Tages- und Festgeld, wo die Zinsen durch die Leitzinspolitik der Europäischen Zentralbank immer weiter in den Keller rutschen, winken hier satte Renditen.

Das Anlagebeispiel “Energie Festzins IV”
Die UmweltDirektInvest-Beratungsgesellschaft mbH (UDI), die schon seit langer Zeit im Bereich der ökologischen Geldanlagen zu den Marktführern in Deutschland gehört, hat beispielsweise das Angebot “Energie Festzins IV” aufgelegt. Das investierte Geld wird in einem Fonds gebündelt, der zur Durchführung bestimmter Projekte und nicht zur Vorfinanzierung bestimmter Vorhaben dient, wie es sonst häufig der Fall ist. Der Anlagezeitraum beträgt elf Jahre. In den ersten 60 Monaten erhalten die Anleger 5,5 Prozent Zinsen pro Jahr, in den folgenden 24 Monaten sind es sechs Prozent und am Ende der Laufzeit sogar neun Prozent pro Jahr. Durchschnittlich erhalten die Investoren so 6,41 Prozent Zinsen pro Jahr. Die Anleger können nach fünf, sieben und neun Jahren ohne Zinsverlust und mit 100-prozentiger Kapitalerstattung wieder aussteigen.

Das Gesetz als Renditegarantie
Anlagemöglichkeiten wie der Fonds “Energie Festzins IV” investieren ihrerseits ausschließlich in Projekte, welche die gesetzliche Garantie genießen, dass der von ihnen erzeugte Strom auch abgenommen werden muss. Da durch die Energiewende der Anteil der Erneuerbaren Energien deutlich steigen wird, ergibt sich so eine gesetzliche Renditegarantie. Zugleich fördern die Anleger die Umwelt und sorgen dafür, dass die Energiekosten nicht zu rasch ansteigen.